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 Gehirnnahrung - Mineralstoffe

Inhalt

SCHULE UND LERNEN
GEHIRNNAHRUNG

    Glucose
    Lecithin
    Fettsäuren
    Aminosäuren
    B-Vitamine
    Mineralstoffe
    Antioxidantien
    Zink
    Wasser
 
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Mineralstoffe

Mineralstoffe sind für die Gehirnfunktion ebenfalls unentbehrlich. So ist Calcium an der Weiterleitung von Nervenimpulsen maßgeblich beteiligt. Auch Natrium und Kalium unterstützen die Funktion der Nervenzellen; Phosphor braucht das Gehirn zur Energieproduktion. Das gilt auch für Magnesium, das unverzichtbar für die Freisetzung von Energie aus ATP ist. Magnesium schützt unser Nervensystem außerdem vor Stress. Denn es unterbricht die Kettenreaktion, die zur Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin führt. Liegen keine chronischen Erkrankungen oder sehr einseitige Ernährungsweisen vor, nehmen wir all diese Mineralstoffe in ausreichenden Mengen auf.

Es ist bekannt, dass Eisenmangel die Gedächtnisleistung bei Erwachsenen und Kindern beeinträchtigt. Besonders Frauen sind von einer zu niedrigen Eisenzufuhr betroffen. Jodmangel hingegen ist bei beiden Geschlechtern anzutreffen. Besonders die Fähigkeiten Entscheidungen zu treffen und Eigeninitiative zu ergreifen scheinen bei Jodmangel zu leiden. Obwohl dieses Problem nur für wenige Gebiete Europas (z. B. Süddeutschland) relevant ist, sollte Jodmangel durch jodiertes Speisesalz, Fisch, Fleisch, Milchprodukte und Eier vorgebeugt werden.

Neuste Forschungen haben ergeben, dass Zink ( Spurenelement Zink) besonders bei Heranwachsenden einen günstigen Einfluss auf das Gedächtnis hat.

 

 

 

 

 

 

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